DASA 2021

ein Szenografie-Kolloquium im online-Format unter dem Titel „Same, same but different“. Kooperation der DASA / Ausstellung Arbeitswelten mit der FH Dortmund, Masterstudiengang Szenografie und Kommunikation.

Ziel ist es, darüber nachzudenken, was Corona mit der Szenografie und der Ausstellungsgestaltung gemacht hat.

Zu Gast waren sechs Referierende aus der Museums- und Designszene, die live aus der DASA und zugeschaltet über die Veränderungen, Chancen und Herausforderungen durch die Corona-Zäsur sprachen.

Szenische Interaktionen durch Studentinnen und Studenten der FH Dortmund, Studiengang Szenografie, sorgten für kurzweilige Happenings und neue Blicke auf die DASA.

„Wir haben nun mehr als eineinhalb Jahre Improvisation, Umdenken und Neudenken in unserem beruflichen wie privaten Alltag mit der Corona-Pandemie hinter uns.

Wie sind Sie in ihrem beruflichen Alltag mit den coronabedingten Umständen umgegangen? Sind für Sie vielleicht durch diesen Fehler im System auch neue Impulse, Ideen, Arbeitsweisen entstanden? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht und wie sehen die Zukunftsperspektiven aus?“

Mit diesen Fragen wurde sich auf dem diesjährigen Dasa-Kolloquium beschäftigt.

„Das hybride Veranstaltungskonzept und Bühnenbild unseres Events spiegelt mit einem tragikomischen Augenzwinkern die Situation, in der wir uns alle zwangsläufig befinden. Möglicherweise geht einiges schief und vielleicht werden Sie etwas irritiert sein, aber keine Sorge. Wir haben die Sache unter Kontrolle (notfalls improvisieren wir einfach).“ (DASA Team und FH Dortmund Team)

Künstlerische Leitung: Oliver Langbein und Ulrike Brückner.

Referierende der DASA 2021:
Harald Opel
Andreas Horbelt
Anja Schaluschke
Tristan Kobler
Alain Bieber
Marcus Lobbes

Fotos von:
Tobias Wolf
Oliver Langbein